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| The pnakotic demos (incl. the fragements of yoggoth)
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Ehrliche Erstlingswerke
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Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME) Rezension bezieht sich auf: The pnakotic demos (incl. the fragements of yoggoth) (Audio CD) Atlantean Kodex sind in aller Munde, oder besser Ohren. Mit gutem Grund, denn Ihr erster Longplayer "The Golden Bough" dürfte den Meisten, welche diese Zeilen lesen, in Positivem bekannt sein. Die ersten produzierten, musikalischen Gehversuche fanden sich jedoch lange vorher in Demos und Singles wieder, welche auf dieser Scheibe teilweise gebündelt wurden. Die Grundstimmung und die Richtung sind schon deutlich zu erkennen, gleich zu Beginn brettert ( mit Solo von Ross the Boss ) "From shores forsaken" gut in die alt-Manowar Kerbe und ist ein episches Leckerli! Marching forward fällt nicht ab, im Gegenteil, die bekannte Mischung aus alten Manowar und Bathory hält frohlockend Einzug in die Gehörgänge.Der dritte Song "The White Ship" symbolisiert nach meinem Empfinden etwas die Archilles-Sehne der bayrischen Combo: Den Gesang. Der zweistimmige Refrain und der folkig angehauchte, dünne Singsang sind für mich der einzige Schwachpunkt von AK auf dieser CD und leider auch auf "The Golden Bough" nicht wesentlich besser. Doch genug gemeckert... "The Hidden Folk" wird im Booklet augenzwinkernd als der Single-Hit beschrieben, auch hier überzeugt die tadellose, authentische Instrumentalarbeit und man hört in diesem Song den alten Sänger. Danach kommen noch Roh-Versionen vom Bandnamengebenden Übergerät ( 10/10 ) und - in Urversion - der weiteren, auf "The Golden Bough" vertretenen, Göttergabe "A Prophet in the Forest" ( 10/10 ), welche schon damals für ziemlichen Wirbel in der Szene gesorgt haben, sowie weiterer Versionen vorher schon beschriebener Songs. Alles in allem sei Sparfüchsen unbedingt zunächst das Album " The Golden Bough" wegen deutlich höherer Klasse und besserer Produktion empfohlen. Leute, welche mit gutem Grund etwas tiefer eintauchen wollen und sich wie ich für die Anfangszeit der Junx interessieren, werden auch mit diesem Teil hier Ihre wahre Freude haben. Rustikaler Gesang ( von zwei verschiedenen Herren ) und holperndes Schlagzeug muß man mit einem Underground-Bonus wohlwollend annehmen, vielleicht sogar als Sympathie-Bonus respektieren, denn diese Aufnahme ist ehrlich, geradeaus, nicht überproduziert und 100% Metal! Tarek MS Maghary ( Majesty ) hatte übrigens teilweise die Hände an den Reglern, leider nicht am Mikrophon - vielleicht wäre dann noch mehr drin bei den Bayern - Schnittmengen gibts ja genug! Deshalb 3 Sterne und einen Bonusstern für die Tatsache, dass AK hoffentlich erst am Anfang Ihres musikalischen Schaffens stehen, Ihr Potential nutzen und ein kleines, aber feines Juwel unserer Szene bleiben!
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 4. November 2010 | | |
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